Interessanter und unterstützenswerter Gedanke, so Thomas Bremer vom Internetportal diebewertung.de, denn die meisten Interessengemeinschaften entstehen erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, und viele Interessengemeinschaften entstehen durch Rechtsanwälte, um somit an lukrative Mandate zu kommen. Irgendwo von muss ein Rechtsanwalt ja auch leben. Das die Anleger hier dann oft selber die „Totengräber“ so mancher Gesellschaft sind die eigentlich Überleben könnte, das verstehen viele Anleger nicht, oder aber erst zu spät. 

Dem Rechtsanwalt ist das letztlich dann oft egal, denn er bekommt sein Geld im Regelfall immer, und natürlich einen Vorschuss, wenn der Mandant ihm ein Mandat erteilt. Schaut man sich aber dann einmal an, was der Rechtsanwalt dafür dann so leistet, dann sollte es manchmal schon gestattet sein hier von „Abkassieren“ zu sprechen. Oft wird das gleiche Schreiben an die entsprechende Gesellschaft übermittelt vom Inhalt her, nur die persönlichen Daten werden ausgetauscht. Schnelles Geschäft udn schnelles Geld für den jeweiligen Rechtsanwalt.

Das es hier nun eine IG geben soll die einen anderen Ansatz wählt ist nicht nur „erfrischend“, sondern auch einzigartig unserer Kenntnis nach. Wir wollen in der nächsten Woche mit den Initiatoren ein Gespräch führen um uns genau erklären zu lassen, was man dann dort so vor hat in der IG.

 

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