Wenn es – neben der Volatilität – gegenwärtig ein herausragendes Phänomen an den Kapitalmärkten gibt, dann ist es der Niedrigzins. Dieser hält die Sparer seit Jahren fest in seinem stahlharten Griff und lässt denjenigen, die sich traditionell auf festverzinsliche Anlageinstrumente verlassen, kaum noch Luft zum Atmen. „Es gibt keinen risikolosen Zins mehr, nur noch ein zinsloses Risiko“ – dieser Spruch ist heute so wahr wie kaum jemals zuvor.

Denn selbst absolut hochwertige (also de facto ausfallsichere) Staatsanleihen wie solche der Bundesrepublik Deutschland bergen in den Zeiten des Nullzinses erhebliche Risiken: Eine kleine Anhebung des Leitzinses – oder auch nur das Gerücht darüber – vermag Kursverluste von mehreren Prozent herbeiführen. Ein großes Problem für den, der in dieser Situation seine Papiere verkauft beziehungsweise verkaufen muss. Er realisiert einen Wertverlust mit einem Instrument, das früher einmal als „bombensicher“ galt. Und das aktuell bei wirklich schmalen Gewinnaussichten. Für 100.000 Euro gibt es aktuell bei einer zehnjährigen Bundesanleihe – früher tatsächlich eine wirklich rentierliche und sichere Anlage – gerade einmal knapp 200 Euro Zinsen – pro Jahr und brutto. Abzüglich Steuern, Gebühren und Inflation wird Geld verbrannt.

Das gleiche Bild bietet sich bei Tages- und Festgeld – zwar ohne Schwankungsrisiken, dafür aber mit einem noch geringeren Zins. Zum Teil wird gar kein Zins mehr gezahlt, sondern die Einlage wird nur kostenneutral für den Anleger aufbewahrt.

Doch was tun? Den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass diese Schwächephase dereinst wieder vorbei gehen mag? Das ist die denkbar falsche Lösung – denn das Aussitzen (Experten vermuten, dass die Niedrigzinsphase noch mehrere Jahre dauern wird) führt nur dazu, dass später weniger Geld zur Verfügung steht als zu Beginn der Anlage. Das ist leicht zu errechnen: Nehmen wir das 100.000 Euro-Vermögen als Beispiel. Wer damit pro Jahr die errechneten knapp 200 Euro erwirtschaftet, zahlt zwar keine Steuern, und auch Gebühren fallen nur marginal an. Aber die Inflation nagt am Vermögen, denn bei der geldpolitisch avisierten Preisteuerungsrate von zwei Prozent (was historisch gesehen sogar noch vergleichsweise wenig ist) stehen nach zehn Jahren 18 Prozent weniger Kaufkraft zur Verfügung als beim Erwerb der Anleihe. Das bedeutet: Aus 100.000 Euro werden 82.000 Euro, auch wenn nominal sogar mehr als 100.000 Euro zur Verfügung stehen. Aber auf das reale Ergebnis kommt es an.

Entscheidend ist deshalb, sich nicht vor alternativen Anlageinstrumenten zu scheuen, sondern diese gezielt zu nutzen, um wirkliche Renditen zu erwirtschaften. Im Fokus dabei stehen Investments in die Realwirtschaft, beispielsweise in Form von Nachrangdarlehen. Nachrangige Darlehen sind Instrumente der Unternehmensfinanzierung. Sie bringen Unternehmen frische Liquidität, um beispielsweise bestimmte Geschäftsvorhaben zu finanzieren. Dadurch können sich Anleger direkt an Unternehmen beteiligen und von den geschäftlichen Erfolgen profitieren. Das grundsätzliche Risiko dahinter: Im Falle der Liquidation oder Insolvenz treten sie im Rang hinter andere Forderungen gegen das Unternehmen zurück.

Deshalb sollten Anleger darauf achten, einen Partner für ihre Anlage zu wählen, der breit diversifiziert in Unternehmen und Projekte investiert und nachweisbare Erfahrung in der Bewirtschaftung solcher Beteiligungen mitbringt. Dann reduzieren sich die Risiken von Ausfällen bei den Nachrangdarlehen erheblich, und das Instrument wird zu einem echten Renditebringer.

Jörg Schneider ist Geschäftsführer von Autark Invest, einem Finanzunternehmen mit Sitz in Olpe, das sich auf die Emission und Vermarktung von Kapitalanlagen in Form von Nachrangdarlehen spezialisiert hat. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft in Form von Nachrangdarlehen für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-invest.de

 

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