Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder.

 

Für diese Vorhaben stehen Unternehmen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Klassiker ist natürlich der Bankkredit – wenngleich immer mehr Unternehmer Alternativen dazu suchen, um sich nicht über Jahre und Jahrzehnte an ein Kreditinstitut zu binden. Und ganz davon abgesehen sind Bankkredite nicht mehr so leicht zu erhalten wie in der Vergangenheit, schließlich haben die Basel III-Vorschriften die Anforderungen an die Banken erhöht, was die Kreditvergabe angeht. Das gilt besonders bei Geschäftsvorhaben, die möglicherweise als eher riskant eingestuft werden, zum Beispiel Technologieprojekte.

 

Auch eine Finanzierung über eine Anleiheemission ist nicht für jeden Betrieb möglich oder sinnvoll – weshalb immer häufiger außerbörsliches Beteiligungskapital zum Einsatz kommt, etwa in Form von sogenanntem Wagniskapital. Dieses erhalten Unternehmen mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können.

 

Das eröffnet gute Chancen für risikoaffine Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren wollen. Sie unterstützen mit ihrem Geld diese Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.

 

Natürlich muss eines klar sein: Ein solches Investment kann bei einem sehr schlechten Verlauf auch zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Aber diese Verlustrisiken werden natürlich dadurch verringert, dass die Beteiligungsgesellschaft, über die Anleger in ein Unternehmen investieren, ein Ziel erst nach einer sehr sorgfältigen Prüfung auswählt, die Chancen und Risiken des Business Case professionell miteinander ins Verhältnis setzt und sich mit dem anvertrauten Kapital nur in solchen Branchen engagiert, in denen sie echte Kompetenzen besitzt.

 

Denn neben dem Kapital bringen Beteiligungsgesellschaft immer auch Know-how mit in ein Unternehmen ein. Auf diese Weise begleiten sie auch operativ und administrativ die Entwicklung, können auf Entscheidungen Einfluss nehmen und damit die Richtung vorgeben, in der der bestmögliche Investment-Erfolg für die Anleger warten. Durch echte Branchen-Expertise wird eine positive Entwicklung des Assets forciert, wovon die Investoren natürlich profitieren. Professionelle Beteiligungsgesellschaften werden diese Expertise immer vorhalten, aktiv in die unternehmerischen Tätigkeiten eingreifen und mit ihrem Netzwerk etwa beim Aufbau von Geschäftsbeziehungen oder der Einstellung von Personal helfen. Zudem werden sie die im Zuge der Beteiligung erhaltenen Informations-, Kontroll- und Mitspracherechte ebenso dazu nutzen, sinnvolle wirtschaftliche Entscheidungen voranzutreiben.

 

 

Jörg Schneider ist Geschäftsführer von Autark Invest, einem Finanzunternehmen mit Sitz in Olpe, das sich auf die Emission und Vermarktung von Kapitalanlagen in Form von Nachrangdarlehen spezialisiert hat. Die Gesellschaft konzentriert sich auf Investitionen in Unternehmen, Immobilien- und Infrastrukturprojekte und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft in Form von Nachrangdarlehen für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-invest.de

 

Warnhinweis gem. § 12 VermAnlG: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Grundlage einer Zeichnungserklärung ist ausschließlich der ausführliche Verkaufsprospekt, der auf der Internetseite www.autark-invest.de veröffentlicht wurde und dort zum Download bereitgehalten wird.

 

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